Das über den Wandsteig erreichbare Lange Loch ist mit einer Länge von 90 m und einer Höhe von bis zu 3 m die größte Höhle auf der Flatzer Wand. Sie teilt sich in zwei parallel verlaufende Gänge, die am Ende in der Museumshalle wieder zusammenführen. Über die Wintermonate ist die Höhle zum Schutz der Fledermäuse mit einer Gittertür versperrt.
Die 12 m lange Höhle ist über den Ternitzer Steig erreichbar. Im Jahr 1683 suchte die Flatzer Bevölkerung darin vergebens Zuflucht vor den Türken.
Die mittelalterliche Höhenburganlage wurde vermutlich im 12. Jh. errichtet und im 16. Jh. zum Schloss ausgebaut. Seit 1937 befindet sich die Burg, die auch Veranstaltungsort des Vereines „Event Kultur Ternitz“ ist, im Eigentum der Gemeinde Wien.
Am gleichnamigen Berg (609 m) steht die 2004 neu errichtete 17 m hoche Gfiederwarte. Der Panoramablick von der Aussichtsplattform reicht vom Schneeberg über den Hochwesel bis zum Rosaliengebirge.